Nicole

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Oh dio,
mein Sohn (bald 7 Jahre alt) hat sich entschieden: Er will Harfenist werden. Wie kommt er bloss darauf? Gibt es nicht praktischere Instrumente? Zum Beispiel Querflöte!? Die passt in jeden erschwinglichen Rucksack, Harfe jedoch erfordert allein einen Kleinbus. Wo stellen wir dieses Möbel in unserer Wohnung auf? Macht er sich nicht zum Aussenseiter mit diesem besonderen Instrument?
Dies waren unsere ersten Gedanken, als uns Noël nach dem Tag der offenen Tür unserer lokalen Musikschulen eröffnete, er will Harfe lernen. Wir haben natürlich sofort Schnupperlektionen organisiert, haben verschiedene HarfenspielerInnen geyoutubt, sind in den Sommerferien auf Föhr spontan an ein Konzert von der Harfenistin Assia Cunego gegangen, besuchten auch bei ihr eine Ferien-Schnupperlektion. Er blieb bei seinem Entscheid: es ist die Harfe, die ihn fasziniert. Assia hat mit ihrer 45-minütigen und gekürzten Interpretation des Stückes "Canto Osstinato" ihn und mich verzaubert.
Nun, da auch wir die Harfe etwas kennenlernen durften, freuen wir uns auf den Harfenunterricht. Wir sind sogar stolz auf diesen, wie wir finden, mutigen Entscheid für ein nicht sehr verbreitetes Instrument.

Wir warten nun auf ein baldiges Konzert des Harfengrossmeisters & Friends! Und auf den Tipp, auf welcher CD das Stück "Uthando" zu finden ist. Das hat uns nämlich allen eines Sonntagmorgens mit iPad unter der kuschelig warmen Bettdecke im Familienbett die schönste Hühnerhaut herbeigezaubert!

Eine gute kreative Phase mit baldigem Ergebnis auf der Konzertagenda wünscht Ihnen und uns, Nicole aus Bern
Schweiz
Nein
Ja